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Harpoon I

Ein Erfahrungsbericht von Michael Willmes

Fakten: L: 450 cm, B: 70 cm, G: ca. 30 kg, NP 2008: rd. 1000 Euro

 

Der Faltbootvirus befiel mich (wieder) nachdem ich Mitte letzten Jahres begann, nach einer Haut für ein RZ 85-2, welches schon länger bei mir rumlag, suchte. Über das Forum geriet ich dann als Tagesgast auf das Hedonistische Faltboottreffen im Spreewald und danach stand für mich fest, dass ich einen Einer haben musste (Der RZ 85-2 wird natürlich auch demnächst wieder belebt).

Dass es ein Boot mit Holzgerüst werden sollte stand für mich eh fest; ich mag diese Bauweise einfach, weil sie meines Erachtens am besten zum Falter passt. Außerdem hatte ich schon als Kind ein uraltes Klepperboot und später einen Kolibri, sodass wohl auch nostalgische Gefühle eine Rolle spielten. Schnell hatte ich herausgefunden, dass praktisch nur vier Hersteller meine Vorgaben erfüllten, nämlich Klepper, Pouch, Nautiraid und Wayland. Nun begann die Zeit des Vergleichens und Abwägens der Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle. Bald kristallisierte sich heraus, dass es ein Kopf-an-Kopfrennen zwischen Pouch SE 2005 und Wayland Harpoon I werden würde. Letztlich gab dann der Preis den Ausschlag, zumal Wayland die Winterrabattpreise im Dezember 2008 noch einmal um ca. 17 % verminderte (während Pouch zum 1.1.2009 alle Artikel pauschal um 5 % verteuerte).

Aktualisierung: 11/06/2017